*Tapfer* *Mutig* Sind stolz auf ihn! ~

Zurück

 

 

Diese Seite hier widme ich einem guten Freund von mir. Ich habe ihn durch meine Freundin Yanna kennen gelernt, er war ihr Bruder!
Er hatte Krebs. Diese Seite hat Yanna mit viel Liebe gestaltet. Sie hat viele einzelne Stationen der Leidensgeschichte ihres Bruders aufgeschrieben von denen all die anderen nichts mitbekommen haben. Yanna war damals 15 Jahre alt. Wir werden Stephan niemals vergessen.

 

 

Einige Daten zu Stephans Person:

Name: Stephan Hartman

Spitzname: Steph, Stephy, Harty

Geburstag: 15. März 1979

Wohnort: Tirol/Innsbruck

Todestag: 4. Dezember 2001

Aussehen: 192 cm groß, ca. 85 kg, schwarze Haare, blaue Augen

Beruf: Tanzlehrer / FotoModel

Charakter: aufmerksam, hilfsbereit, nett, redet gerne, einfühlsam, witzig, charmant, überdreht,

Hobbies: tanzen, tanzen, tanzen, mit seiner Schwester weg gehen, Action (immer mit Yanna),  lachen, telefonieren, Fotos machen, Sport (Fitnesscenter, snowboarden, Fußball)

Seine Freunde: bester Freund -> Rich, Tim, Alex, Sam, David, Erich, Mike, Thorsten (die wichtigsten)

Seine Freundinnen: seine beste Freundin -> seine Schwester Yanna, Lisa, Claudi, Rami , Lee, (die wichtigsten)                               

                   

Lieblingslied: I swear von All 4 one

Lebensmotto: Er war einer der nicht für sich lebte sondern mit seinen Mitmenschen lebte! Daher galt es für ihn: Gemeinsam sind wir stark!

 

                         

                                                

 

 

 

Aus Yannas Notizbüchlein:

 

1997

Stephan und ich lebten beschaulich! Ganz normal im allgemeinen Trott der Zeit. Stephan wurde am 12. März 1979 geboren. Meine Eltern haben mir erzählt, dass er an einem wunderschönen, warmen Sonntag geboren wurde. 
’Stephan schaufelte sein Frühstück in sich hinein. Ein bisschen Müsli, ein großer Esser war er nie! Plötzlich schreit er auf! Er griff sich auf den Mund!
Die linke Seite war stark angeschwollen, so wie man das von Entzündungen der Backentaschen kennt. Doch diese Schwellung ist so gewaltig, dass uns beide Angst überkam. Noch am selben Tag ist er zum Arzt gefahren! Steph und ich schauten uns in die Gesichter. Wird schon wieder! Ist ja nicht so schlimm! Er blieb die nächsten Tage auf der Station. Steph wurde eine Gewebeprobe entnommen, so wie das üblich war. Einige Tage später kam der Befund.
Bösartiger Tumor, wie bösartig weiß man noch nicht. Jedenfalls hat er sich schon bis in den Kiefer gefressen. Wir werden viel Geduld haben müssen, sagt der Oberarzt, Chemotherapie ist so gut wie sicher. Bald werden wir wissen, ob der Krebs sich noch weiter ausgebreitet hat. Ich muss sehr viel weinen! Da wächst etwas in dem Körper von meinem Bruder, das bedrohlich ist, einnehmend und unberechenbar. Bisher dachte ich, Krebst hätten immer nur die anderen!



In letzter Zeit werden wir immer weiter geschickt. Keiner will uns Bescheid geben. Steph muss überall warten. Überall Gips, blutige Auge und dicke Backen! Wie im Horrorkabinett. Ich bekomme überall Geschichten, ich will nur noch weg! Statt dessen wird Stephan noch am gleichen Tag narkotisiert und durch eine enge Röhre geschoben, um die Ausbreitung des Tumors in seinem Schädel zu untersuchen. Überall heißt es, es wird schon wieder alles in Ordnung kommen doch wirklich redet keiner mit uns !



Warten, warten, warten! Das Warten macht uns verrückt. Stephan hat seine Persönlichkeit verändert, ist schlecht gelaunt und sehr aggressive. In der letzten Nacht hatte er Fieber, er spricht nicht mehr und wenn er mir etwas mitteilen will, zeigt er mit dem Finger auf das was er haben will. Meine Eltern bekommen davon noch nichts mit. Wir haben ihnen noch nichts gesagt! Ich fühle mich in letzter Zeit so alleine gelassen. Stephan ist so in sich gekehrt. Wenn wir im Warteraum sitzen kommen mir die Tränen. Wenn ich all die Gesichter sehe die einem traurigen Gespenst ähnelt, bricht es mir beinahe das Herz.’

 

Stephan war krank, schwerkrank, und gäbe es keine moderne Medizin, hätte er nur noch ein paar Wochen zu leben gehabt. Uns schwand der Boden unter den Füßen, nichts war mehr so wie früher. Neuroblasdom! Ich schaute in ein Lexikon und las, dass dieser Tumor durch unreife, entartete Nervenzellen entsteht und nur eins Komma siebenmal unter hunderttausend Menschen vorkommt. Tröten konnte uns das nicht. Stephan war im Stadium vier, dem letzten Stadium bei Neuroblasdom.

 

 

~2 Jahre lang kämpfte Stephan gegen seinen inneren Feind. Er blieb immer stark und versuchte mich immer zu trösten, egal was passierte. Er versuchte immer seine Schmerzen immer vor den anderen zu verstecken! Doch vor mir konnte er nichts verbergen. Er machte unzählige Therapien durch und hatte einige Operationen. Doch alles war vergebens  ~ Er starb trotzdem

 

 

Todestag: Als Stephan starb, weinte der Himmel. Es war dunkel, der Regen nieselte traurig herunter, und es war so ein Tag, an dem man nicht wusste, wann der Morgen aufhörte und der Abend begann. Kein Wind ging zu Beginn des Tages, und als Stephan in sein kurzes Leben aushauchte, sah ich mit roten Augen zum Fenster hinaus. Plötzlich bewegten sich die Bäume, seine Bäume, die er vom Sofa aus so ausdauernd ernst betrachtet hatte, sie bewegten sich in einem heftigen Wind, der keinen Widerstand ließ, und während ich die Hände meines Bruders fühlte, fühlte ich in seinen Adern den Puls schwinden. Ich dachte nur: Hole Luft! Warum holst du keine Luft? Doch schon während ich mir heulend diese Frage stellte, wusste ich, dass sie so sinnlos war wie ich nach dem Warum seiner Krankheit. Er riß weit seine blauen Augen auf, zwischen den Lippen hörte ich ein letztes Zischen, und dann streckte er erleichtert seine Beine aus, die er seit Wochen vor Schmerzen gekrümmt halten musste. Bevor sich seine Seele auf den Weg machte, sah er noch einmal auf den Weihnachtsbaum, den wir schon verfrüht aufgestellt hatten. Draußen tobte jetzt ein Sturm.
Stephan liebte Bäume. Bäume in allen Farben und Größen. Baum war eines der ersten Worte, die er damals als Kind konnte, und noch zwei Tage vor seinem Tod waren wir im Wald spazieren, Bäume gucken, wie er das nannte. Er benahm sich wie ein kleines Kind. Seine Augen strahlten damals. Oft wollte er sie berühren, die raue Rinde fühlen. Der Dezember war gerade 4 Tage alt, als Steph starb mit Blick auf den geschmückten Baum. Meinen Geburtstag hatte er glücklich und gefasst über sich ergehen lassen, denn seine Wahrnehmung war schon getrübt durch eine Pumpe am Gürtel die ihm ständig über eine Katheter Schmerzmittel in die Venen trieb. Mit zitternden Händen half er mir beim Aufreißen der Geschenke. Abends aß er sogar einen Pudding, während wir uns den Bauch voll schlugen, und als er außerdem nach einem kleinen Stück Schokolade verlangte, war es uns so, als habe Stephan zur Feier des Tages seinen trägen Magen überredet. Es war ja schließlich mein 18. Geburstag! Doch jetzt lag er da, hübsch, wie, wächsern, wie ein zerbrechlicher Engel. Nach so vielen Eingriffen mit Gift, Skalpell und Radioaktivität. Lag da mit leicht nach rechts geneigtem Kopf, denn die Leichenstarre hatte längst eingesetzt, und wären seine Augen nicht geschlossen gewesen, hätte er mit Zufriedenheit die ihm lieben, irdischen Dinge bemerkt, die wir ihm in den Sarg legen wollten. Die letzte Nacht war hart gewesen. Stephan hatte kaum geschlafen, und immer wieder über seine Schmerzen im Bauch geklagt. Er konnte nicht liegen, nicht stehen, nicht sitzen, nicht leben, nicht sterben, und nur in einer Stellung, die der eines Embryos ähnelte, gelang es ihm die Schmerzen einigermaßen mit Würde zu ertragen. Er verdrehte die Augen, atmete schwer, schrie auf, wenn ich ihn nur berührte, und trotzdem wollte er, dass ich das schmale Bett mit ihm teilte. Sein dürrer Körper, abgemagert bis auf die Knochen, zitterte unaufhörlich aus Angst und Schwäche, und irgendwann am frühen Morgen schrie ich ihn an: Geh, wenn du willst! Du kannst gehen! Ich erlaube es dir! Ich hatte einmal gehört, wenn man den Sterbenden sagte, dass man sie los sein wolle, ihnen beim Sterben half! Loslassen! Freiwillig! Nach dieser langen Zeit der Nähe! Geh! Geh! Geh! Ich schrie aus Liebe! Sieben Stunden später war Stephan tot! Um so schöner war es, ihn im Tode lächeln zu sehen. Mir schien dies bei aller verdammten Trauer ein wunderbarer Genuss! Nach tausendzweihundert Tagen erlebter Krankheit, nach tausendzweihundert Tagen zwischen Hoffen und Bangen und der traurigen Erkenntnis, dass wir ihn nur am Leben halten konnten, mit dieser sonderlichen modernen Medizin! Aber sollte ich deswegen ein schlechtes Gewissen haben? Hätten wir gleich aufgeben sollen in einem Kampf, der von Anfang an verloren war? Nein, ganz entschieden nein! Denn Stephan hatte sein Leben geliebt zwischen den Schmerzen und an dem ans Bett Gefesseltsein. Er hatte sich sein kurzes Glück gesucht und manchmal auch gefunden. Wir saßen alle an Stephans Bett. Er hatte unsere Eltern gerufen, 10 Minuten bevor er sich entschloss hatte zu gehen! Mama weinte, Papa weinte, ich weinte unaufhörlich!

 

In jenem Moment konnte ich es nicht fassen! Mein Bruder war gegangen, für immer! Er hatte mich verlassen! Er war mein bester, allerbester Freund und die allerwichtigste Person in meinem Leben! Ich denke jede Minute, jede Sekunde an ihn. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, ihn zu verlieren! Ich sah ihn noch immer vor mir, meinen großen Bruder, mit seinen leuchtblauen Augen, wie er mich treuherzig anguckte wenn er mir Ratschläge gab, wenn er mich tröstete wenn ich traurig war. Er war nicht mehr da! Jetzt konnte er mich nicht mehr in den Arm nehmen. Wenn ich auf der Straße gehe, sehe ich oft meinen Bruder wiedergespiegelt in irgendeinem fremden Menschen. Ich vermisse ihn so sehr! Seine Nähe fehlt mir. Ich habe Angst, ohne ihn! Die Wohnung ist so leer. Es ist so unfair! Das Leben geht weiter, doch ohne ihn! In meinem Kopf hämmert es ständig, warum gerade er? Er hatte das Leben so geliebt! Er war immer so fröhlich! Ich hatte ihn selten traurig erlebt. Er war immer der stärkere von uns beiden. Seit dem Begräbnis sind nicht viele Tage vergangen, ich wünschte mir, sie hätte mich gleich mit ihm mit begraben! Ich will nicht ohne ihn leben! Niemand mehr der mich in der Früh aufweckt, mich aus dem Bett kitzelt, mir Frühstück macht, auf mich aufpasst! Ich sehe Stephan noch immer vor mir, wie er auf dem Boden hockte, tausend Zeitschriften um ihn verbreitet. Die Musik dröhnte aus seinen Boxen. Ich werde immer an ihn denken, an unser Leben, an unsere Erlebnisse! Ich weiß noch genau wie er mich damals, als ich mit meinem Freund Streit hatte, getröstet hatte. Er war mit mir spazieren gegangen und hat mir stundenlang zugehört! Ich redet wirklich die ganze Zeit, und erzählte ihm alles was mich bedrückte. Wir saßen auf der Wiese vor unserer Wohnung und guckten uns die Sterne an. Er hatte liebevoll seinen Arm um mich gelegt. Die Erinnerungen schmerzen! Sie schmerzen tief in mir und ich weiß nicht wie ich das alles überwinden soll. Ich kann mir nicht vorstellen das es jemals aufhört weh zu tun. Ich habe ihn verloren! Er ist nicht mehr hier! Weg, für immer und das einen Tag nach meinem Geburtstag! Als wenn er dieses Ereignis noch miterleben wollte. Ich liebe meinen Bruder! Noch jetzt höre ich ihn Lachen! Jenes Lachen das ich am meisten vermissen werde! Er war doch so tapfer, hat gekämpft? Warum hat er verloren? Warum er?


Eine ganz große Bitte hatte er an mich einige Tag vor seinem Tod an mich gerichtet: Ich solle doch, wenn er stirbt, wieder fröhlich werden! Ich solle nicht traurig sein. Ich solle mein Leben weiter leben. Ich solle mich nicht vergraben! Ich solle so viele Dinge tun, von denen ich glaube sie nie wieder zu schaffen!
Wie es meinen Eltern geht weiß ich nicht? Wir leben getrennt und ich habe mich bei ihnen seit dem Begräbnis nicht mehr gemeldet. Ich will niemanden sehen ! Stundenlang habe ich jetzt auf das Bild von Stephan gestarrt, dass wir damals im Fotostudio mit Rami und Rich gemacht haben. Ein Bild, das die glücklichen Momenten mit ihm wiederspiegeln! Darauf hin entschloss ich mich, all diese Dinge dich ich hier aufgeschrieben habe, an unsere kleine Princess zu schicken, damit sie sie auf ihre Homepage stellt!

Stephan wollte noch so viel von der Welt sehen! Es tut mir so leid, dass daraus nicht geworden ist. Doch er hat mir gesagt, dass er mit seinem Leben glücklich war. Er hatte sich vieles erfüllt von dem er immer geträumt hat! Er hatte traumhafte Freunde und einen tollen Job! An Stephans Todestag verschwand der Weihnachtsbaum aus meinem Leben!

 

Ich werde meinen Bruder, meinen besten Freund, mein Vorbild immer in meinem Herzen tragen, bis zu dem Tage an dem ich ihm folge!

 

  

Anhang von mir persönlich!

Als ich Stephan kennen lernte, war ich zum ersten Mal in Tirol. Yanna hatte ihn in die Modelagentur mitgenommen, angeblich so wie immer. Ich fand ihn von Anfang an total sympathisch und eigentlich gefiel er mir sehr gut. Doch in seinen blauen Augen lag etwas trauriges, ein beinahe gequälter Blick. Das sah ich sofort! Er saß von Anfang an alleine herum, weil dir anderen in die Maske usw. mussten! Ich hab mich dann irgendwann zu ihm gesetzt und wir haben zu quatschen begonnen. Er war total lieb und hat mir einiges erzählt. Er war ein richtiger Traumtyp!  Von Lee wusste ich, dass Yanna einen krebskranken Bruder hatte. Doch wenn ich ihn so ansah, wollte ich nicht glauben das es dieser Typ vor mir war! Er sah doch so gesund aus.  Er war super süß gestylt und hatte seine Digitalkamera mit dabei. Fröhlich grinste er um sich. Später fand ich heraus, dass er sich anders gab, als er eigentlich war. Sein Kern war weich und in seinem Inneren war er fix und fertig. Als wir einmal am Abend alleine waren, weil Yanna arbeiten musste, erzählte er mir wie sehr er sich vor dem Tod fürchte, und dass er um keinen Preis aufgeben will. Er möchte bei seiner Schwester bleiben und immer für sie da sein. Er meinte er sei so traurig, weil er es nicht kann. Er wusste es! Ich war von Stephan schlichtweg begeistert. Mir gefiel seine Lebensweise, seine Einstellung zu allem, und vor allem seine Liebe zu Yanna. Die beiden waren wirklich ein Herz und eine Seele. Es war immer so lustig, wenn die beiden anfingen sich gegenseitig zu nerven oder aufzuziehen. Doch die meiste Zeit saßen sie irgendwo zusammengekuschelt und tuschelten endlos lange. Die beiden hielten es keine Minuten ohne den anderen aus. Sie kannten sich in und auswendig und wenn Yanna irgendetwas erfreuliches sah, fischte sie immer gleich ihr Handy aus der Tasche, und wie konnte es anders sein, rief sie ihren Bruder an!?  Sie waren ein so liebes Paar! Paar in dem Sinn – Geschwisterpaar. Stephan hat mir in gewisser Weise sehr viel geholfen. Denn ihm habe ich ein Geheimnis anvertraut, dass damals noch keiner wusste. Er hat mir gezeigt, dass man trotz Schwierigkeiten und Problemen Spaß am Leben haben konnte. Er wusste was auf ihn zukam und versuchte trotzdem mutig und fröhlich zu bleiben, immerhin in Gegenwart anderer. Hin und wieder öffnete er sich mir, aber das kam ganz selten vor. Ich glaube, Stephan ganz gut zu kennen und er ist einer der tollsten Menschen die ich jemals kannte habe und werde! Ich bin glücklich für ihn, dass er endlich  nicht mehr leiden muss, doch er fehlt mir sehr, in jeder Hinsicht, sei es jetzt als Freund, Kollege oder Mitmensch! Stephan, ich bin froh dich gekannt zu haben, du warst ein bemerkenswerter Mensch!

Ohne ihn fehlt einfach ein Stück und Yanna ist nicht mehr die, die sie einmal war!

 

 

 

 

Gedicht "Tod der Gefühle"

Es tut weh, es schmerzt es zerstört,
Misstrauen, böse Worte, die ich gehört.
Meine Liebe zerbricht wie Glas in der Hand,
zerschmilzt wie Eis im warmen Sand.

Verletzt und gedemütigt ziehe ich mich zurück,
nach den letzten Splittern ich mich bück'.
Versuche zu kitten, was nicht mehr heil
und füge zusammen Teil für Teil.

Vergebliche Müh', ich seh' es schon,
dies ist wohl der verdiente Lohn.
Das Misstrauen, die Eifersucht regiert nun hier,
lässt mir keinen Weg, keinen Pfad zu Dir.

Verschlossen nun die Tür zum Glück.
Tränen der Trauer trüben den suchenden Blick.
Ich erkenne nicht mehr den Mann, den ich liebe,
er ist mir fremd, und ich bin müde.
Mag nicht mehr kämpfen, gebe mich auf
und lass dem Leben seinen Lauf...!

 

 



Datenschutzerklärung
Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!